MamBiotic®
Produktinformationen
Inhaltsstoffe
Lactobacillus fermentum CECT 5716
Ihre Vorteile auf einen Blick
- Enthält probiotische Keime aus der Muttermilch
- Einfacher Verzehr-einmal täglich eine Kapsel.
- Ist sehr gut verträglich für Mutter und Kind und es kann bei Einnahme unverändert weitergestillt werden.
Detailinformationen
Aussehen
weiße Kapsel
haltbarkeit
siehe aufgedrucktes Mindesthaltbarkeitsdatum
DOsierung
1 mal täglich 1 Kapsel zur Mahlzeit
altersbegrenzung
für Stillende
Darreichungsform
Kapseln
lagerungshinweis
Raumtemperatur (15 - 25°C)
Gut zu wissen:
- Lactobacillus fermentum CECT 5716 ist ein natürlich in der Muttermilch vorkommendes Milchsäurebakterium
- Es kann bei Einnahme unverändert weitergestillt werden
- Die Kapselhülle ist pflanzlich und ohne Titandioxid
- MamBiotic® Kapseln sind kombinierbar mit äußeren Maßnahmen, wie z.B. Kühlkompressen
Wirkweise
Wie wird MamBiotic® angewendet?
Der Verzehr ist sehr einfach: einmal täglich eine Kapsel zu einer Mahlzeit. Sollten Sie Schwierigkeiten haben, eine Kapsel zu schlucken, können Sie diese einfach öffnen und das Pulver mit einem Löffel Wasser oder Joghurt einnehmen. Empfehlenswert ist eine Einnahme über mindestens 21 Tage. Bei Bedarf können Sie die Einnahme aber jederzeit auch verlängern. Achten Sie allerdings darauf, dass die Kapseln nicht zusammen mit Antibiotika eingenommen werden sollten. Bei Fieber wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Ihre betreuende Hebamme.
Patienteninformation
Können die Kapseln geöffnet werden?
Ja, die Kapseln können auseinandergezogen und das Pulver mit einem Löffel Wasser eingenommen werden, beispielsweise wenn das Schlucken von Kapseln Probleme bereitet.
Sind die Kapseln lactose-und glutenfrei?
Ja, allerdings können Spuren von Milch enthalten sein.
Wie lange kann MamBiotic® verzehrt werden?
Es gibt keine maximale Einnahmedauer.
Kann MamBiotic® mit äußerlichen Maßnahmen kombiniert werden?
Ja, es kann zusätzlich z.B Quarkwickeln, Brust-Kühlpads oder Kohlblättern angewendet werden.
Weitere Informationen
Schmerzen in der Stillzeit
Schmerzen im Verlauf der Stillzeit sollten immer beobachtet, ernst genommen und abgeklärt werden. In den allermeisten Fällen reicht die Fachkundige Beratung durch eine Hebamme oder Stillberaterin aus. Sehr selten müssen auch Ärzte oder Spezialisten herangezogen werden.
Ein Zuviel oder Zuwenig an Milch kann durch ein gutes „Stillmanagement“ vermeiden werden. Naturheilmittel aus der Apotheke können Sie hierbei unterstützen, fragen Sie Ihre Hebamme, Stillberaterin oder direkt in Ihrer Apotheke.
Brustdrüsenentzündung (Mastitis)
Eine Ursache für stärkere bis starke Schmerzen ist die Brustdrüsenentzündung (Mastitis). Die Symptome einer Brustdrüsenentzündung sind zunächst ähnlich der eines Milchstaus.
In den den allermeisten Fällen wird die Brustdrüsenentzündung (Mastitis) von einer Infektion mit Staphylokokken (Staphylococus aureus) hervorgerufen. Die Vertreter dieser Bakteriengruppe kommen überall in der Natur vor und sind normalerweise harmlos. Bekommen sie aber durch günstige Bedingungen die Gelegenheit sich massiv auszubreiten, können Krankheiten die Folge sein.
In den Vorstufen der Brustdrüsenentzündung (ohne Fieber und allgemeine Krankheitssyptome) gelten die gleichen Empfehlungen wie bei einem Milchstau. Das äußerliche Kühlen zwischen den Stillzeiten ist sehr wichtig.